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Unsere gemeinsame Liebe zum Flamenco-Tanzen hat aus einer normalen
Flamenco-Klasse ein Grüppchen von 5 Frauen herauskristallisiert, die nun
gemeinsam auftreten, meistens an privaten Anlässen, wie Hochzeiten,
Geburtstagen und Jubiläen von Bekannten und Freunden. Aber auch für grössere
Anlässe wurden wir schon engagiert, zum Beispiel Vereinsversammlungen,
Geschäftsfeiern, oder an verschiedenen Chor-Abenden waren wir farbenfrohe,
feurige Intermezzi. In sehr guter Erinnerung ist uns ein besonders
gelungener Abend des Männerchor Therwil, da waren wir Teil eines eigens für
den Abend erfundenen Lustspiels, das mit einer spanischen Fiesta endete.
Aber nicht nur Auftritte bestreiten wir gemeinsam, wir finden auch immer
wieder Zeit gemeinsam etwas zu unternehmen, zum Beispiel ausgedehnte
Tapas-Schlemmereien oder Einkaufstouren in Flamenco-Shops.
Nach Möglichkeit einmal pro Jahr organisieren wir einen Workshop, an dem wir
entweder einen neuen Tanz lernen, oder ältere Tänze wiederholen (unser
Repertoire beläuft sich inzwischen auf etwa 15 bis 20 Tänze!)
Mehr oder weniger regelmässig veranstalten wir in unserem Flamenco-Saal ein
Studiofest, an dem wir einen grösseren Querschnitt durch unsere Tänze
zeigen, aber auch unsere Kochkünste unter Beweis stellen, denn auch auf
diesem Gebiet haben wir etwas zu bieten!
Der Höhepunkt unserer gemeinsamen Unternehmungen allerdings ist eindeutig
unsere alle zwei bis drei Jahre stattfindende „Studien“ - Reise nach
Spanien. Da lernen wir nicht nur einen (Ursula sogar zwei) neuen Tanz, nein
wir haben auch unglaublich viel Spass zusammen! Selbstverständlich geniessen
wir auch die kulinarischen Vorzüge Spaniens und schlemmen uns durch die
verschiedenen Fisch-Restaurants und Tapas-Bars am Meer. Dann, nicht zu
vergessen, die Einkaufsmarathons durch sämtliche Flamenco-Läden und
selbstverständlich vergnügen wir uns am Strand und tanken Sonne, soviel wie
möglich. Der wichtigste Teil dieser Reise ist natürlich, wie schon erwähnt,
das Lernen neuer Tänze! Unsere jahrelange Lehrerin Carmen Juan hat leider
inzwischen ihre Lehrtätigkeit aufgegeben. Diesen Sommer haben wir aber Pili
(Pilar Soto) kennen gelernt, bei ihr haben wir einen wunderbaren „Romera“
einstudiert und sind mehr als zufrieden mit ihr!
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